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Mitgliederversammlung 2017

Kürzlich fand die Mitgliederversammlung der Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen statt.Dabei wurde der bisherige Vorstand komplett wieder gewählt. Lediglich bei den Beisitzern gab es einen Wechsel. Brunhilde Deiß folgt Miguel Rosendorff, der aber als Koordinator des Büroteams weiterhin erhalten bleibt. Dem Vorstand gehören an: Caroline Geier-Roth (1. Vorsitzende), Johanna Trabert (Stellvertretende Vorsitzende), Birgit Mutz (Schriftführerin), Hans-Joachim Roth (Kassierer) und die Beisitzer Ferdinand Deiß, Bruno Bentjerodt, Susanne Neuhäuser, Ingrid Wenzel, Brunhilde Deiß und Jörg Brauns.

Im Rahmen des Jahresberichts erläuterte die erste Vorsitzende Caroline Geier-Roth, dass im Jahr 2016 wieder fast 1000 Stunden ehrenamtlich geleistet wurden. Der Verein hat zurzeit 235 Mitglieder. Diese schlüsseln sich auf in 122 aktive und 113 passive Mitglieder. Der Altersdurchschnitt liegt bei 66 Jahren. Im Jahr 2016 gab es 62 Veranstaltungstermine. Dazu gehörten die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Rothenburg o. d. Tauber mit 60 Teilnehmern, der Besuch beim Hessischen Rundfunk, mehrere Bildervorträge von Jörg Brauns, der Vortrag von Herrn Adelmann von der Polizei zum Thema Betrugsmaschen, die Fahrt zu den Niedermooser Seen, die Fahrradtour zum Kinzigbogen mit Besuch der Eisdiele, der Besuch des Brockenhauses und dessen Kunstateliers, ein Tag in Wilhelmsbad, mit Karussell, Besuch des Puppenmuseums und Restaurantbesuch, der Besuch des Wetterparks in Offenbach, die offenen Kaffeenachmittage, das Adventskaffee-Treffen, die Spielenachmittage und die Gedächtnistrainingskurse.  

Für das Jahr 2017 sind wieder zahlreiche weitere Ausflüge und Veranstaltungen geplant.

Ein Besuch bei der Hungener Käsescheune, ein Vortrag zum Jakobsweg, eine Vernissage mit Musik und Fingerfood, die Feier des 5-jährigen Vereinsjubiläums und vieles mehr. Bei den Mitgliedsbeiträgen für 2017 wird es keine Veränderung geben. Zurzeit werden für die Einzelmitgliedschaft 12€ jährlich und für die Familienmitgliedschaft 15€ jährlich erhoben. Nähere Informationen zum Verein, zu den Bürozeiten und den Terminen finden sich auf der Homepage www.nabi-mibu.de.

 

Vernissage Eröffnung mit Dagmar Dräger

Die Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen e.V. lud kürzlich zu einer Vernissage Eröffnung in die Vereinsräume, Sodener Str. 8, Mittelbuchen ein. Die Künstlerin, Dagmar Dräger, stellte ihre Werke vor.

Vorsitzende Caroline Geier-Roth begrüßte 25 interessierte Mitglieder und Gäste. Diese konnten sich neben den optischen Highlights in Form der Bilder auch an kulinarischen Genüssen erfreuen. Ein leckeres Buffet lud zum Verweilen ein und die Gäste tauschten sich eingehend über ihre Eindrücke aus.

„Insgesamt 17 Bilder von Dagmar Dräger werden derzeit in unseren Räumen ausgestellt. Während der Öffnungszeiten  (Montag und Mittwoch von 16 bis 18 Uhr und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr) können sie sich die Bilder gerne ansehen“, lädt Caroline Geier-Roth Interessierte und Gäste ein. .  


Wie kann man sich vor Einbrüchen schützen!

Die Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen e.V. hatte vor kurzem Herrn Stefan Adelmann von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Hanau zu Gast.

Adelmann referierte über die Möglichkeiten, die eigene Wohnung bzw. das eigene Haus besser vor Einbruchdiebstählen schützen zu können.

Zum einen gibt es hier besondere Installationen für Fenster und Türen, die es potentiellen Einbrechern schwerer machen, in die Wohnung oder das Haus zu gelangen. Zum anderen ist aber auch ein Umfeld von freundlichen und wachsamen Nachbarn hilfreich, welche auf auffällige Personen und fragwürdiges Verhalten reagieren und ggf. die Polizei benachrichtigen.

Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Hanau berät gerne. Nach Absprache kann eine Beratung selbstverständlich auch bei einem zu Hause oder in der Firma durchgeführt werden, wenn dies für notwendig erachtet wird. Die Beratung ist kostenlos und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten! Zu den Themenbereichen gehören u.a. Alarmanlagen, Haustürgeschäfte, Verhalten zu Urlaubszeiten, Zeugen-, Helfer-, Opferverhalten u.a.


Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen in Mittelbuchen bezugsfertig!

Mehrere Vorstandsmitglieder der Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen e. V. hatten vor kurzem die Gelegenheit sich über die enormen Baufortschritte der Seniorenwohnanlage in der Wassergartenstraße zu informieren. Die ersten Wohnungen sind bereits im November bezugsfertig.

Die Anlage für Betreutes Wohnen in Mittelbuchen bietet 23 barrierefreie Wohnungen mit Zusatzangeboten im Bereich Betreuung. Es gibt sowohl Zwei- als auch Dreizimmerwohnungen. Das Betreuungskonzept seitens der Johanniter Unfallhilfe e.V. sieht sowohl einen Grundservice als auch zubuchbare Wahlleistungen vor. Die Vorsitzende der Nachbarschaftsinitiative, Caroline Geier-Roth zeigte sich begeistert von den schön geschnittenen hellen Wohnungen. „Die Wohnungen sind alle barrierefrei und bestens für die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren geeignet. Die zentrale Aufzugsanlage, aber auch das großzügige Treppenhaus mit den verbundenen Laubengängen sind ideal.“

„In der Seniorenwohnanlage können die Bewohner und Bewohnerinnen gleichermaßen ihre Privatsphäre pflegen, aber auf Wunsch auch im Gemeinschaftsraum zusammenkommen oder ihre Geburtstage und Familienfeste feiern“, ergänzt Johanna Trabert, die übrigens demnächst selbst in eine der Wohnungen einziehen wird.


Besuch im Waldschloss Brauerei Frammersbach

Die Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen organisierte vor kurzem einen Besuch im Waldschloss Brauerei Frammersbach. „Die Brauerei ist noch eine der wenigen mittelständischen Traditionsbrauereien, welche dem Konkurrenzkampf in der Brauwirtschaft erfolgreich trotzt  “, erläutert die Vorsitzende Caroline Geier-Roth. Bei einer Führung durch die Brauerei konnten sich die Teilnehmer die Herstellung von Bier im Detail erklären lassen.  „Das Herzstück der Brauerei ist natürlich der hauseigene Brunnen mit ganz hervorragender Wasserqualität, zumal ja Bier zu 89% aus Wasser besteht“, ergänzt Vorstandsmitglied Johanna Trabert schmunzelnd. „Alle Teilnehmer waren ganz begeistert von dem Ausflug der Nachbarschaftsinitiative, im Rahmen der Führung gab es natürlich auch die hauseigenen Biersorten bei einer bayerischen Brotzeit zu verköstigen“, ergänzt Hans-Joachim Roth. Im Anschluss folgte ein Rundgang auf dem Frammersbacher Naturlehrpfad, welcher ebenfalls großen Anklang fand.


Fest im August 2015: Motto "Wir danken allen Helfern!"

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Nachbarschaftsinitiative als Kooperationspartner beim Seniorenfest 2015

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"Bürger helfen sich gegenseitig." Pressebericht von der Mitgliederversammlung 2014


Treffen der Nachbarschaftsinitiativen am 12. Dezember 2013 - Pressebericht Hanauer Anzeiger vom 28.12.2013


Pressebericht Hanauer Anzeiger


Der "alte" Vorstand macht weiter... Pressebericht Hanauer Anzeiger vom 16.03.2013


28.2.2013

Wenn Heilung nicht mehr möglich ist –
ermutigender Vortrag in der Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen 
 

Vor ca. 40 Mitgliedern der Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen e.V. referierte die erfahrene Palliativmedizinerin und Mittelbuchener Hausärztin Dr. Maria Haas-Weber Ende letzter Woche in den Vereinsräumlichkeiten in der Sodener Str. 8 über die Möglichkeiten der ambulanten Palliativversorgung.

„Palliativ heißt entsprechend dem dahinter stehenden lateinischen Wort, dass wir die Menschen mit einem schützenden Mantel umgeben, wenn Heilung nicht mehr möglich ist.“ Mit diesem bildhaften Vergleich umschrieb die Medizinerin das Bestreben der Palliativversorgung. In schlichten, allgemeinverständlichen Worten und mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis nahm die Ärztin, die selber Mitglied des Vereins ist, von Anfang an ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit hinein in eine ermutigende Gesamtschau der Versorgungsmöglichkeiten und der dafür geschaffenen Strukturen von Zusammenarbeit.

Dabei entfalte sich die ärztliche Rolle neu und anders, als es noch vor wenigen Jahren der Fall gewesen sei. Arzt und Ärztin seien Mitglieder von Teams geworden, in denen viele verschiedene Fachrichtungen und Aspekte miteinander in fruchtbarem Austausch stünden. Und vor allem Handeln und Reagieren gehe es erst einmal darum, sehr genau auf die Bedürfnisse der Schwerkranken und ihrer Zugehörigen zu schauen und hinzuhören. Gegebenenfalls gelte es auf lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten, die zwar medizinisch möglich, aber der Situation und den Wünschen des Patienten nicht angemessen wären.

„Es ist mit einfachen, zum Teil schon lange bewährten Mitteln möglich, Schmerzen, Atemnot und Angst nahezu gänzlich zu nehmen“, war ein Kernsatz ihrer Ausführungen. Daher könnten Schwerstkranke ohne massiven Aufwand von Maschinen, Verkabelung und Schläuchen in ihrer vertrauten Umgebung und im Umfeld ihrer sozialen Kontakte bleiben. Um dies zu gewährleisten, wurde in der Region Hanau ein Netzwerk aus besonders geschulten Ärztinnen und Ärzten, Pflegeteams, Seelsorgenden, ehrenamtlichen Besuchsdiensten, Beraterinnen und Beratern geschaffen, das den Patientinnen und Patienten und ihren Zugehörigen rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Zum Schluss ihrer Ausführungen  entwickelte Dr. Haas-Weber ihre Vision der zukünftigen Versorgung von Menschen, denen bisher noch nicht oder in nur geringem Umfang eine fachgerechten ambulanten Palliativversorgung zuteil werden kann. Dabei hob sie die zunehmende Bedeutung auch des nachbarschaftlichen Engagements hervor. Es gehe um Zentren „organisierter Mitmenschlichkeit vor Ort für ein würdiges Leben bis zuletzt.“